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Versorgung nach dem Todesfall

Die Hinterbliebenen sind im Todesfall abgesichert - durch Sterbe-, Witwen-, Witwer- und Waisengeld.

  • Sterbegeld

    Das Sterbegeld beträgt das Zweifache der Bezüge der oder des Verstorbenen. Anspruchsberechtigte des Sterbegeldes sind in erster Linie einer der überlebenden Ehegatten oder die Kinder.
     
  • Witwengeld/Witwergeld

    Das Witwen- bzw. Witwergeld berechnet sich aus dem Ruhegehalt der/des Verstorbenen und beträgt mindestens 55 % des Ruhegehalts. Erfolgte die Eheschließung vor dem 01.01.2002 und ist ein Ehegatte vor dem 02.01.1962 geboren, beträgt das Witwen- bzw. Witwergeld 60 % des Ruhegehalts.

    Witwen oder Witwer, die Anspruch auf Versorgung nach dem Hess. Beamtenversorgungsgesetz haben, erhalten je nach zugeordneter Kindererziehungszeit Witwen- bzw. Witwergeld bis zu 60 %.
     
  • Waisengeld

    Waisengeldberechtigt sind eheliche, für ehelich erklärte und nichteheliche Kinder der oder des Verstorbenen. Das Waisengeld wird über das 18. Lebensjahr hinaus nur gewährt, solange sich das Kind in Ausbildung befindet, in der Regel längstens bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres. Bei Halbwaisen beträgt das Waisengeld 12 % des Ruhegehalts, bei Vollwaisen 20 %. 

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