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§ 33
Ausgleichsrücklage

(1) Um bei größeren Schwankungen des Versorgungsrisikos den Umlagehebesatz nicht unverhältnismäßig erhöhen zu müssen, wird eine Ausgleichsrücklage gebildet.

(2) In der Ausgleichsrücklage sollten mindestens 20 vom Hundert des durchschnittlichen jährlichen Versorgungsaufwands nach § 26 Abs. 2 der jeweils letzten drei Geschäftsjahre zur Verfügung stehen.