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Anschlussrehabilitation

Regelungen nach der Hessischen Beihilfenverordnung (HBeihVO)

Bei der Anschlussrehabilitation handelt es sich um teilstationäre oder vollstationäre Leistungen zur Rehabilitation, die sich aufgrund derselben Erkrankung unmittelbar an eine teilstationäre oder vollstationäre Krankenhausbehandlung anschließen.

Als unmittelbar gilt der Anschluss auch, wenn die Maßnahme innerhalb von 14 Tagen nach Ende der teilstationären oder vollstationären Krankenhausbehandlung beginnt, es sein denn, die Einhaltung dieser Frist ist aus zwingenden tatsächlichen oder medizinischen Gründen nicht möglich.

Beihilfefähig sind die Aufwendungen wie bei einem teilstationären oder vollstationären Krankenhausauftenhalt.

Interessante Beihilfeinformationen zur Beihilfenverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (BVO) finden Sie auf den Internetseiten des Landesamtes für Finanzen.