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News für unsere hessischen Mitglieder:
Beihilfe und Mütterrente

Durch die eingeführte Mütterrente ab dem 1. Juli 2014 und die damit verbundene Rentenerhöhung steigt auch der gewährte Zuschuss zur Krankenversicherung bei den privat versicherten Beamten und Versorgungsempfängern.

Damit die eingereichten Beihilfeanträge korrekt bearbeitet werden können, benötigen wir die Rentenanpassungsmitteilung der gewährten Altersrente zum 1. Juli 2014. Wird auch eine Mütterrente gewährt, benötigen wir auch den Rentenbescheid.

Erhalten Versorgungsberechtigte oder berücksichtigungsfähige Angehörige einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung vom Rentenversicherungsträger aufgrund von Rechtsvorschriften in Höhe von 41 € oder mehr, ermäßigt sich der Bemessungssatz der Zuschussempfänger um 20 % (§ 15 Abs. 8 HBeihVO).

Beihilfeberechtigte können allerdings auf einen Teil des Zuschusses verzichten. Die Verzichtserklärung ist an den Rentenversicherungsträger zu richten und wird mit Ablauf des Monats wirksam in dem die Erklärung beim Rentenversicherungsträger eingeht. Ein Zuschuss in Höhe von bis zu 40,99 € hat somit keine Auswirkung auf den Bemessungssatz.