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Besondere Sehhilfen

Regelungen nach der Hessischen Beihilfenverordnung (HBeihVO)

Lässt sich durch Brillen oder Kontaktlinsen das Lesen normaler Zeitungsschrift nicht erreichen, sind die Aufwendungen für eine vergrößernde Sehhilfe beihilfeähig. Beihilfefähige Höchstwerte gibt es hierfür nicht. Welche vergrößernde Sehhilfe im Einzelfall beihilferechtlich notwendig und angemessen ist, entscheidet die Festsetzungsstelle.

Vergrößernde Sehhilfen sind z. B.:

  •  Lupe, 
  •  Leselupe, 
  •  Leselineale, 
  •  Fernrohrbrille, 
  •  Fernrohrlupenbrille, 
  •  elektronisches Lesegerät 
  •  Prismenlupenbrille u. ä. 

Voraussetzung für die Beihilfefähigkeit ist eine augenärztliche Verordnung.

Interessante Beihilfeinformationen zur Beihilfenverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (BVO) finden Sie auf den Internetseiten des Landesamtes für Finanzen.