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Kieferorthopädie

Regelungen nach der Hessischen Beihilfenverordnung (HBeihVO)

Aufwendungen für kieferorthopädische Leistungen sind beihilfefähig, wenn

  • die behandelnde Person bei Behandlungsbeginn das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat; die Altersbegrenzung gilt nicht bei schweren Kieferanomalien, die eine kombinierte kieferchirurgische und kieferothopädische Behandlung erforden,
  • ein Heil- und Kostenplan vorgelegt wird.

Kosten für Anästhetika, Analgetika, Einmalsachen, Naht- und Verbandmaterial, Bohrer, Fräsen, Feilen, Mund- und Handschutz, Kunststoff für Provisorien und Unterfütterungen usw. sind nicht beihilfefähig. Dies gilt auch dann, wenn die Zahnärztin/der Zahnarzt diese Kosten berechnen darf.

Interessante Beihilfeinformationen zur Beihilfenverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (BVO) finden Sie auf den Internetseiten des Landesamtes für Finanzen.