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Rundschreiben Nr. 3/2012

vom 12. Dezember 2012

 

1. SEPA
 

2. Neue Rentenanträge
 

3. Grenzwerte zur Ermittlung der zusätzlichen Umlage
 

4. Berechnungswerte für das Jahr 2013
 

5. Meldung von Adressänderungen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu den obengenannten Themen informieren wir Sie wie folgt:

1. SEPA

Ab dem 1. Februar 2014 gilt ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA = Single Euro Payments Area).

Für Überweisungen und Lastschriften in Euro ersetzen ab diesem Datum die IBAN (International Bank Account Number) und der BIC (Business Identifier Code) die althergebrachte Kontonummer und Bankleitzahl. Bereits ab Januar 2013 werden wir im Schriftverkehr und auf unseren Briefbögen ausschließlich die IBAN und den BIC verwenden. Dessen ungeachtet kann die seitherige Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl bis zum endgültigen Umstellungstermin weiter verwendet werden.
Nachstehend geben wir Ihnen die IBAN und BIC zu unseren Bankverbindungen bekannt:

Bankverbindung

IBAN

BIC

Konto-Nr. 541087
Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt


DE77 5085 0150 0000 5410 87


HELADEF1DAS

Konto-Nr. 1596604
Postbank Frankfurt


DE81 5001 0060 0001 5966 04


PBNKDEFF

Konto-Nr. 686778
Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt
- für die Freiwillige Versicherung -



DE61 5085 0150 0000 6867 78



HELADEF1DAS

2. Neue Rentenanträge

Im Hinblick auf den künftigen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) haben wir auch unsere Rentenanträge überarbeitet. Bei den Angaben zur Bankverbindung erfragen wir neben Bankleitzahl und Kontonummer nun auch die IBAN und den BIC.

Den Antrag auf Betriebsrente für Versicherte haben wir darüber hinaus um eine Frage zur Berücksichtigung von Mutterschutzzeiten erweitert.

Die neuen Antragsvordrucke finden Sie auf unserer Webseite im Servicebereich unter der Rubrik Formulare. Bitte verwenden Sie nur noch die neuen Antragsvordrucke.

3. Grenzwerte zur Ermittlung der zusätzlichen Umlage

Aufgrund der Tarifeinigung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern vom 31. März 2012 ergeben sich für die Ermittlung der zusätzlichen Umlage gemäß § 76 der Satzung folgende Grenzwerte:

Bis 29. Februar 2012 monatlich
ab 1. März 2012 monatlich
im Monat der Jahressonderzahlung   

  6.241,52 €
  6.459,97 €
10.335,95 €

ab 1. Januar bis 31. Juli 2013 monatlich
ab 1. August 2013 monatlich
im Monat der Jahressonderzahlung

  6.550,41 €
  6.642,11 €
10.627,38 €.

4. Berechnungswerte für das Jahr 2013

Anliegend übersenden wir Ihnen eine Übersicht mit den maßgebenden Berechnungswerten für das Jahr 2013.

5. Meldung von Adressänderungen

Insbesondere nach dem jährlichen Versand der Versorgungskonten an unsere Versicherten müssen wir regelmäßig feststellen, dass eine Vielzahl der bei uns gespeicherten Adressdaten nicht auf dem aktuellen Stand ist.

Um den mit den unzustellbaren Schreiben verbundenen zusätzlichen Arbeitsaufwand zu minimieren bitten wir Sie, uns die Änderung von Anschriften Ihrer Beschäftigten möglichst zeitnah zu melden.

Besuchen Sie uns auch im Internet.

Dieses Rundschreiben sowie weitere Informationen zur Zusatzversorgung Ihrer Beschäftigten finden Sie auch auf unserer Webseite im Servicebereich.

Haben Sie noch Fragen? Rufen Sie uns an.

Wir bedanken uns auf diesem Wege bei Ihnen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Familien ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gutes und erfolgreiches Jahr 2013.

Mit freundlichen Grüßen

Weldert
Direktor

Anlage

 

Sie haben noch Fragen?

Rufen Sie bitte eine unserer Servicenummern an.
Sie erreichen uns
Mo. - Do. 8:00 - 16:00 Uhr und
Fr. 8:00 - 12:00 Uhr
Tel.: 06151 706-286 bis -289
Fax: 06151 706-340
E-Mail: zvk@vk-darmstadt.de